Denken in Schubladen

Schon eigenartig ist unser Verstand,
sucht allzu oft nach Regeln und Strukturen.
Die Dinge sofort verstehen zu wollen,
lässt schnell die unbekannten Flecken füllen,
mit dem, was für ihn ist, vermeidlich Bekannt.

So scheinen die Menschen in verschiedene Schubladen zu passen,
etikettieren könnte man sie.
Das Verhalten und Aussehen des einen lässt einen leicht hassen,
lässt sich ganz leicht erklären.

Doch ist es nicht schöner wenn dieses Denken vergeht?
Dies was nicht gekannt, nicht der Vollständigkeit halber ergänzt wird?

Ja, wer die Schublade entleert und versteht,
stellt Frage um Frage, erfüllt auf andere Weise das Bild.
Und die Dinge, die aus der Schublade fallen,
können erstrahlen in Vielfalt und Glanz,
wenn er denn ist gewillt.

Liebe und Angst

Liebe ist etwas Erlfüllendes.  Die Liebe ist ein Gefühl.  Sogar Eines der Stärksten.  So stark wie die Angst, die Liebe zu verlieren. 

So gibt es Manchen, der sich der Liebe entzieht, sie nicht zulassen will, um sie nicht verlieren zu können. 

Das Leben besteht jedoch schon immer aus Abschieden.  Aus Schmerz und Leid. Doch genauso aus Glück und Freud. 

So kann es das eine nicht geben ohne das Andere. 

Sich selbst zu lieben ist unverzichtbar, Um den zu verstehen den man liebt.

Leben in Gelassenheit

Leichtigkeit
Wer sich leicht fühlt, ist erfüllt mit Vetrauen.
Er gibt die Kontrolle ab, kann auf das Gute bauen.
Der Glaube an die innere Weisheit in ihm,
führt ihn zu einer Gelassenheit,
die ihn durch sein Leben trägt,
und erweckt in ihm die Leichtgkeit.

Er ist ganz nah bei sich, fühlt sich im Ganzen.
Lebt in dem Augenblick, der gerade ist.
Nicht in dem der kommen mag, nicht in dem der einmal war.
Als könnte dieser indem er nun ist, der sein, der der letzte ist.

Verpassen kann er nichts,
denn achtsam ist er, mit sich und dem was um ihn ist.
Er schiebt nicht auf, vergeudet nichts,
lässt sich leiten vom Fluss des Lebens,
in strahlend bunten Farben, kann er ihn sehen.

Tut nur was gut ist für Andere, jedoch auch für ihn Selbst.
Pessimismus hat keinen Platzt in seiner Welt.
Er geht wie ein König, mit der Gewissheit inne,
das Recht glücklich zu sein, ist auch das Seine.

Er ist dankbar für das Leben, dass er führen kann,
dankbar für den Körper, der ihm geschenkt wurde,
dankbar für seinen Geist, der ihn mit so Vielem beschenkt,
und dankbar ist er, für die Liebe und das Glück in seinem Leben.

Er verliert keinen Gedanken daran, was ihm ist nicht vergönnt,
nur darüber worüber er dankbar sein könnt.

Wie mein Denken meine Realität gestaltet

Mein Denken bestimmt mein Handeln
gestaltet meine Realität.
Wenn es doch niemand Anderes ist als ich,
der meine Gedanken denkt,
schaffe auch ich meine Identität.


Mein Denken beeinflusst meine Gefühlswelt.
So kann doch nur ich entscheiden was ich fühle,
wenn ich es bin, die meine Gedanken gestaltet,
und Negatives zerfällt.

Neue Gedanken, gute Gedanken, führen zu Gefühlen die positiv sind.
Der gravierende Punkt ist der, ohne den all das nicht geht,
ich muss mein Denken wahrnehmen, meine Gewohnheiten erkennen,
sodass die Negativen gehen, und ich unbeschwert bin wie ein Kind.

Auf diese Weise durch die Welt zu gehen,
lässt so Manches geschehen.